City Center in Aschaffenburg City Center in Aschaffenburg

Par excellence – Spanndecke trifft auf Lichtgraben

Die City Galerie in Aschaffenburg bezeichnet sich gerne als größtes Einkaufscenter Nordbayerns. Die 1974 erbaute Einkaufsmeile erhielt eine neue Spanndecke sowie imposante Lichtgraben. Heute zeigt sich das nachgerüstete Center dem Besucher mit eleganten Deckenlösungen aus dem Hause des Emskirchner Deckenherstellers Vogl Deckensysteme.

Shopping-Center lassen jedes Käuferherz höherschlagen. In diesen Einkaufsparadiesen findet der Konsument ein opulentes Warenangebot, denn die Vielfalt an Geschäften ist groß und verlockend. Deshalb sind diese Einkaufszentren bei Shoppingtouristen äußerst beliebte Aufenthaltsorte mit hoher Frequentierung.

Rückblick: Aschaffenburg – Grenzstadt in Bayern gelegen mit Blick nach Hessen. Hier wird im Jahre 1974 das größte Einkaufszentrum im Rhein-Main-Gebiet eröffnet. Bereits Mitte 1980 wird diese City Galerie modernisiert. Eine weitere Flächenvergrößerung von 44.600 m² auf 55.000 m² Bruttogeschossfläche vollzieht sich zwischen 1997 bis 1999.

Die Attraktivität solcher Einkaufstempel basiert auf einem unterhaltsamen Freizeitvergnügen sowie einem Kauferlebnis des Kunden. Hier kann der gestresste Besucher in eine Konsumwelt eintauchen, die sich wie Balsam auf seine Seele legt.

Kaufgenuss und grenzenloses Shopping, das macht den mehr als 30-jährigen Erfolg dieser City Galerie aus. Der Kunde ist König und wie ein König flaniert er durch dieses „Schlaraffenland“ mit seinem opulenten Warenangebot. Jeder Shop präsentiert sich in seiner Einzigartigkeit. Wer durch diese Galerie bummelt darf auch Verweilen und sich an der anspruchsvollen Innenarchitektur sattsehen. Marketingstrategen sind sich einig, eine Einkaufsgalerie kann nur dann vom Kunden wahrgenommen werden, wenn sie sich auf das Kundenverhalten konzentriert, das geprägt von einem harmonischen Ambiente auf den Wiederkennungswert und Markenbranding trifft.

Nach einer umfassenden Modernisierung durch das Architekturbüro Kramm + Strigl aus Darmstadt wurde in diesem Fall ebenso das Gestaltungskonzept aufgewertet. Dabei spielten bei dieser Umbaumaßnahme auch Wegeführung, Zugänglichkeit sowie das Gesamterscheinungsbild eine bedeutende Rolle. Ein großes Anliegen war den ausführenden Architekten der Übergang von der Mall zu den Ladenflächen, aber auch der Innenraum musste von einer ausdrucksstarken Deckenkonstruktion gekennzeichnet werden. Diese wurde durch den Umbau von 2008 bis 2009 in dem zweigeschossigen City Center mit integriertem Parkhaus vorgenommen. Die dazu erforderlichen Trockenbauarbeiten setzen hier auf eine spannende Deckengestaltung. Sie sollten als stilistisches Mittel einen interessanten Kontrast zum übrigen Raum herstellen und die eingefügten Spanndecken und Lichtgräben zum Blickfang avancieren lassen.

Objektart: Einkaufszentrum
Vogl Produkte: VoglSpanndecken
Fotograf: Rentex Wand- und Deckensystem GmbH, Damian Zimmermann

Auftraggeber: City Center Aschaffenburg
Architekten:
Architekturbüro Kramm + Strigl, Darmstadt

Spanndecken erzeugen Spannung

Infolgedessen wurde mit den VoglSpanndecken schon einmal eine hoch interessante Deckenarchitektur geschaffen. Vervollständigt wird das Deckenbild durch die Integration von Spanndeckenflächen. Sie ermöglichen in Verbindung mit den Akustikdesigndecken eine Fülle an kombinierbaren Möglichkeiten, die dann noch in Verbindung von Farbe, Licht und Glanz für eine harmonische Raumatmosphäre sorgen. Demzufolge ist es eben nicht nur die Art der Deckenausführung, die ein vollkommen neues Raumgefühl entstehen ließ, sondern auch die Installation, welche hier enorme Vorteile garantiert. „Mit den VoglSpanndecken bietet sich eine nahezu grenzenlose Gestaltungsfreiheit: einerseits als klare geometrische und andererseits als dreidimensionale Formen. Selbst als farbige Folien mit oder ohne Glanzgrad sowie in der Ausführung als Lichtdecke eröffnen sie dem Planer ein breites, kreatives Spektrum“, bringt es Produktmanager Benedikt Roos auf den Punkt.

In diesem Fall lassen sich die aus sehr leichtem Material hergestellten Spanndecken einfach, schnell und sauber in den Umbau montieren. Damit wird eine Produktions- und Geschäftsausfallzeit verhindert und so bleibt der Montagephase das Gebäude weiterhin nutzbar. Darüber hinaus entfallen Staubentwicklung und das Einbringen von Feuchtigkeit während der Gebäuderenovierung. Demzufolge genießen die Spanndecken als Alleskönner unter den Deckenkonstruktionen einen hervorragenden Ruf, da sie sich ohne großen Zeitaufwand direkt auf die vorhandenen Altdecke anbringen lassen und somit deren Demontage sowie Entsorgungsaufwand entfallen.

Licht lockt den Kunden!

Boden, Decke, Wand und Licht sind die unverzichtbaren Raumbestandteile im Handel. Der Kunde erwartet eine Helligkeit, die nicht reflektiert. Wie das realisiert wird, ist ihm egal. So kann man nicht nur den Konsumenten per Tageslicht, sondern auch per Kunstlicht durch den Laden lenken. Mittels Licht lassen sich alle Räumlichkeiten perfekt inszenieren und die Produkte optimal beleuchten. Licht muss hier akzentuieren und ganz gezielt pointieren. Verschiedene Leuchtmittel-Technologien haben sich hier bewährt. Unter dem Aspekt von energieeffizienten und Wärme sparenden Lichtelementen werden dadurch beeindruckende Erlebniswelten erschaffen. Für die großflächige Beleuchtung im City Center wurde beispielsweise das Atrium oder ein großer Raum mit einem kleinen oder großen Lichtgraben stimmungsvoll betont.

Besonders der Lichtgraben lenkt das Helligkeit genau dorthin, wo es den Raum noch mehr unterstreichen soll. Über 300 Lichtfelder optimieren die ausgewählten Flächen. Dazu ein Beispiel: Der Lichtgraben am Treppenaufgang mit seiner roten markanten Treppe lässt diesen Bereich noch mehr in den Vordergrund rücken. Andererseits sorgt der darüber liegende ellipsenförmige Leuchtkorpus durch seine roten und weißen Abstufungen für eine entspannte Raumatmosphäre. Gleichfalls kommen im weiteren Raumverlauf Lichtelemente zum Vorschein, die das Einkaufscenter stimmungsvoll mit Licht erfüllen. Für diese Trockenbaukonstruktion wurden im City Center Gipskarton-Sonderformteile in den Maßen 2 x 6 mm eingesetzt. Befestigt wurden diese an einer Unterkonstruktion eines Stahltragwerks. In diesem Fall bestand die Stahlunterkonstruktion aus mehreren Elementen, die dreiseitig beplankt und bauseitig mittels Nonius an der Rohdecke angebracht wurden. Zugleich diente eine Deckenschürze außenseitig zur Beplankung, deren Abhänger und Verbinder diese Konstruktion unterstützen sollen.

Schlussendlich sind es die unterschiedlichen Deckenkonstruktionen in diesem Shoppingtempel, die eine anspruchsvolle Gestaltung wiedergeben.

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